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Wie funktioniert eigentlich eine Fernausbildung?

In einer Fernausbildung werden die Lerninhalte per Fernunterricht vermittelt – und zwar mithilfe von gedruckten Studienheften, aber auch durch multimediale Lernprogramme und kurze Präsenzphasen. Gelernt wird zeit- und ortsunabhängig am eigenen Schreibtisch. Aufgrund dieser hohen Flexibilität bietet das Modell der Fernausbildung gerade für Berufstätige eine gute Chance, sich nebenberuflich weiterzuqualifizieren.

Während der gesamten Dauer der Fernausbildung betreuen fachlich und didaktisch erfahrene Fernlehrer bzw. Tutoren die Lernenden. Die Tutoren korrigieren und benoten Einsendeaufgaben und stehen ihnen per Telefon und E-Mail für Verständnisfragen zur Verfügung. Viele Fernlehrinstitute verfügen zudem über eine interaktive Lernplattform. So tauschen sich im Online-Studienzentrum des ILS über 30.000 Teilnehmer an Fernausbildungen pro Jahr in Foren und Chats aus, bilden Lerngruppen und verabreden sich auch zu regionalen Treffen.

Fernausbildung staatlich geprüft


Jede Fernausbildung unterliegt in Deutschland einem strengen Verbraucherschutz. Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) überprüft jeden berufsbezogenen Fernlehrgang hinsichtlich der Qualität der Studienunterlagen und in Bezug auf die Vertragsgestaltung. Eine Fernausbildung führt am Ende immer zu einem anerkannten staatlichen, öffentlich-rechtlichen oder institutsinternen Abschluss. Der Nachweis einer Fernausbildung überzeugt: Eine repräsentative forsa-Umfrage bestätigt, dass Personalchefs die Qualität von Fernausbildungen zu schätzen wissen.


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